Biografisches

PETER LUND

geboren 1965 in Flensburg, lebt und arbeitet seit 1987 als freischaffender Regisseur und Autor in Berlin. Zahlreiche Inszenierungen an deutschsprachigen Stadt- und Staatstheatern, unter anderem Braunschweig, Bremen, Hamburg, Hannover, Basels, Innsbruck, und Wien. Von 1996 bis 2004 Leitungsmitglied der NEUKÖLLNER OPER in Berlin, die sich mittlerweile zu einem der kreativsten Uraufführungsorte für heutiges Musiktheater entwickelt hat. Dort als Autor unter anderem die Musicals  „Das Wunder von Neukölln“ mit der Musik von Wolfgang Böhmer, „Die Krötzkes kommen!“ mit Niclas Ramdohr und seit 2000 mit dem Komponisten Thomas Zaufke u.a. „Babytalk“, „Elternabend“ und „Mein Avatar und Ich“. Seine Stücke wurden an zahlreichen deutschen Bühnen nachgespielt, sein Stück „Hexe Hillary geht in die Oper“ entwickelte sich in den letzten Jahren zum heimlichen Renner des musikalischen Kindertheaters. Seit 2002 ist Peter Lund Professor am Studiengang Musical/ Show der UdK Berlin. Aktuellste Arbeiten:“Orpheus und Euridice“ am Theater Regensburg und „Frau Luna“ im Sommer 2013 an der Volksoper Wien.

PETER LUND

Geboren am 30 12. 1965 in Flensburg. Eben dort die Falkenberg-Grundschule und das Alte Gymnasium besucht und während einer Vorstellung von „Samson und Dalila“ bei einem Besuch in der Maske sein Herz an das Theater verloren. Mit vierzehn angefangen, in den Werkstätten des Landestheaters zu pinseln und zu sägen mit dem Ziel, Bühnenbildner zu werden. Mit sechzehn Gründung eines Marionettentheaters, und „Faust“, „Zauberflöte“ und „Fledermaus“ auf die Bühne gebracht. 1983 von Komponist und Musiklehrer Joachim Marx zum ‚Regisseur‘ ernannt. Erste Produktion: Die Kinderoper „Wittkopp“ auf dem Domplatz zu Braunschweig nach einem Libretto von Margarete Rettich.

1984 Abitur und zwanzig Monate Zivildienst im Universitätsklinikum Eppendorf auf der Neurologischen Intensivstation. An der Bühnenbildklasse der HdK abgelehnt, daraufhin Beginn eines Architekturstudiums an der TU Berlin im Herbst 1985. Während einer Studienbesichtigung der Beleuchtungsanlage der Deutschen Oper Berlin an die Tür der Comparserieleitung geklopft. Am nächsten Morgen erste Probe als Statist in Hans Neuenfels‘ Neuproduktion von „Rigoletto“. Mit den Kollegen 1986 Gründung der Truppe „Comparserie& Co“. Nach einjähriger Probenarbeit Premiere der „Fledermaus“ in einer Fassung für acht Schauspieler und ein Klavier im Sommer 1987. In den folgenden Jahren weitere Operettenbearbeitungen („Helena“ 1988, „Die Lustige Witwe“ 1989), diverse Hospitanzen bei Günter Krämer, John Dew und Richard Jones. Schließlich die erste Uraufführung: „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ nach dem Buch von Christine Nöstlinger und mit der Musik von Danny Ashkenasi im Hebbeltheater.

1990 erster Kontakt mit Winfried Radeke und der Neuköllner Oper. Anlässlich Mozarts „Die Gans von Kairo“ (1991) erste Zusammenarbeit mit Ulrike Reinhard. Mit der Musik von Danny Ashkenasi und Ermutigung von Maria Körber entsteht im Herbst 1991 das erste Originalbuch für das Kammermusical „Hexen“ im Intimen Theater. Der Erfolg der Bearbeitung der NS-Operette „Hochzeitsnacht im Paradies“ („Der Spielverderber“ / 1992) ermutigt nach dem Architekturdiplom 1992 zum freiberufllichen Regisseurdasein. Erste Stationen: Das Theater Greifswald; „Zarah 47-wollte ihr das totale Lied?“ sowie das Theater am Kurfüstendamm „Otello darf nicht platzen“.

Mit der Unterstützung der Künstlerförderung erlebt im Frühjahr 1993 das Musical „No Sex“ auf der Bühne des KAMA-Theaters in Berlin seine Uraufführung und macht sich von dort auf den Weg über die deutschen Stadttheater. Die Geschichte vom schwulen Freddy, der zwei Stunden verzweifelt um sein Coming-Out kämpft, erweist sich als überraschend jugendtauglich. Ebenfalls mit Komponist Niclas Ramdohr entsteht 1994 die Art-Oper „Nero Kaiserkind“ und wird nach ihrer Uraufführung im Foyer des Theater des Westens arg kontrovers diskutiert.

Ebenfalls ein Experiment: die erste Zusammenarbeit mit Komponist Wolfgang Böhmer und den legendären „College of Hearts“. Das Kammermusical „Lothar, ich liebe dich! Oder - Vom richtigen Moment, einem Pianisten die Finger zu brechen“ erlebt im Herbst 1993 seine Freiburger Uraufführung und wird drei Monate später vom Berliner Publikum fröhlich in Empfang genommen.
Nächste Station: Das Staatstheater Braunschweig. Intendant Jürgen Flügge stiftet die produktive Partnerschaft mit Ausstatterin Claudia Doderer; die Kurzoperetten „Die Schöne Galathee“ und „Zehn Mädchen und kein Mann“ von Franz von Suppé machen 1994 den Anfang, „La Finta Giardinera“ (1995) und „Cosi fan tutte“ (1996) von Mozart werden folgen.

Parallel dazu immer wieder glückvolle und erfolgreiche Textbearbeitungen bzw. Inszenierungen an der Neuköllner Oper. Der Geist des Hauses passt zum eigenen Ausprobieren, Improvisieren und zur Lust, Nachwuchs zu entdecken. Der Ausgrabung von E.T.A. Hoffmanns großer romantischer Oper „Aurora“ folgen die beiden mit neuem Text versehenen Opern „Der bekehrte Trunkenbold“ von Ritter Gluck sowie „Die Freunde von Salamanka“ von Franz Schubert und schließlich 1995 gemeinsam mit Jakob Wurster das erste Originalbuch für die Neuköllner Oper: „Na also-wird doch“ - die Reise eines mutigen Bonner Abgeordneten durch das hauptstadtunwillige Berlin mit der Musik von Winfried Radeke.

Anfang 1996 sucht die Neuköllner Oper einen neuen künstlerischen Leiter für ihr Direktorium. Nach kurzem Zögern wird gemeinsam mit Hausgründer Winfried Radeke und der Dramaturgin Ilka Seiffert der Entschluss gefasst, die Produktionen und Spieltage der Neuköllner Oper bei gleichbleibender Subvention zu verdoppeln. Der Ritt über den Bodensee gelingt nicht zuletzt wegen erfolgreicher und somit ertragreicher Produktionen wie „Blume von Hawaii“ (1996), „Hexe Hillary geht in die Oper“ (1997) und der ersten Koproduktion mit dem Studiengang Musical/ Show: 20 ausverkaufte Vorstellungen von Gershwins „Lady be Good“ im Hochsommer 1997 markieren den Beginn einer überaus erfolgreichen Zusammenarbeit mit der UdK Berlin.

Berlin liebt das fleißige selbsternannte „4. Opernhaus“ der Stadt. Während mit Niclas Ramdohrs aktuell politischem Musical „Verraten und verkauft“ zum Thema Stasi und Denunziantentum 1996 die Studiobühne eingeweiht wird, wird auf der Hauptbühne mit Radekes „Krabat“ (1997) große Volksoper und mit Frank Schwemmers Bearbeitung von Natschinskis „Messeschlager Gisela“ (1998) bös-liebevolle Vergangenheitsbewältigung der anderen Art ausprobiert: beide Produktionen im Bühnenbild von Birgit Remus und wie noch oft unter der Musikalischen Leitung von Hans-Peter Kirchberg.

Adriana Altaras macht ihre erste Inszenierung an der NO, der noch viele folgen werden. Tillmann Gersch und Robert Lehmeyer setzen böse und theatralische Glanzlichter. Bernd Mottls zweite Inszenierung präsentiert Wolfgang Böhmers erste Arbeit für die NO, deren Titel in nächster Zeit das Haus prägen wird: „Das Wunder von Neukölln“. Die Geschichte der Neuköllner Kassiererin Janine, die mit einem mongoloiden Kind zum Medienstar avanciert, wird mehr als hundert Mal gespielt, gastiert u.a. für sechs Wochen auf Kampnagel und kündet danach in Folgeinszenierungen bis in die Schweiz von Neuköllner Verhältnissen. Die Presse belohnt den Neuköllner Ideenreichtum 1997 mit dem BZ- Kulturpreis und 1998 mit dem Kritikerpreis der Berliner Zeitung, der Senat mit homöophatisch steigenden Subventionen, die 2000 eine Höhe von 700.000 Euro erreicht haben werden. Armes Theater scheint gutes Theater zu sein.

Urlaub vom Neuköllner Sparkurs gibt es in diesen Jahren immer mal wieder, so mit der gemeinsam mit Wolfgang Böhmer neu erfundenen Offenbach-Operette „Biene Maja“ 1998 in Basel, mit Majakowkis „Wanze“ am Maxim-Gorki-Theater in Berlin und in Innsbruck mit Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (beide 1999). Ebenfalls hoch willkommen bei schmalem Neuköllner Salär ist im gleichen Jahr der mit 10.000 DM dotierte Bölten-Becker-Preis für Librettisten.
Die Bearbeitung von „Orpheus in der Unterwelt“ für das Theater am Goetheplatz in Bremen ist für längere Zeit die letzte Inszenierung eines „Klassikers“. Der Mut und die künstlerische Überzeugung wachsen, dass eigene, neue Stoffe ebenso wichtig wie auch „an der Kasse“ funktionabel sind. Das Jahr 2000 ist das Jahr der Uraufführungen. Mit Wolfgang Böhmer entstehen „Der glückliche Prinz“ nach Oscar Wilde und der Sommerhit „SommerNachtTraum“ - dieser zugegebenermaßen mit kräftiger Unterstützung Shakespeares. Ganz original ist dafür Niclas Ramdohrs Idee, mit „4x4“ jeweils vier Komponisten und Texter wild über Kreuz in einem Konzert und einer CD-Produktion zusammenzuspannen. Das Orchester des Theater des Westens begeistert sich für diese Idee und erhält trotzdem während der Hauptprobe in den Räumen der Neuköllner Oper seine Kündigung. Harte Zeiten für Kultur. Das inspiriert Niclas Ramohr und Peter Lund flugs dazu, mit den „Krötzes“ ein weiteres Neuköllner Fanal in die Welt zu schicken. Die drei Generationen Frauenpower mit TV- Appeal beerben das „Wunder von Neukölln“ und taugen in insgesamt fünf Folgen bestens als herzlich-pragmatische Vertreter neuer sozialer Verarmung.
Entschädigung der anderen Art kommt durch die Hintertür. Das Kammermusical „Baby Talk“ ist der Beginn einer überaus glücklichen Zusammenarbeit mit Thomas Zaufke, und schon bald krabbelt der musikalische Nachwuchs äußerst lebhaft über Deutschlands Studiobühnen. Der Erfolg ermutigt zur großen Bühne, und „Cinderella passt was nicht“ (2001) sowie „Elternabend“ (2003) entwickeln sich zu veritablen Blockbustern im Neuköllner Maßstab.

Die zweite lustvolle Partnerschaft produziert ebenfalls prächtigen Nachwuchs. Die jährliche Zusammenarbeit mit dem jeweils 3. Jahrgang des Studiengangs Musical/Show überzeugt nach anfänglicher Ausgrabungsarbeit wie Rodgers‘ „Boys from Syracuse“ (1998) und Loessers „How to succeed“ (1999) alle „Neuköllner“ Komponisten davon, eine Uraufführung mit den begabten Jungdarstellern zu wagen. So 2001 Wolfgang Böhmers „Love Bite“, 2003 Niclas Ramdohrs „Panik Sound Club“ und 2005 Thomas Zaufkes „Letterland”.

Die politisch höchst brisante Produktion „Assassins“ von Stephen Sondheim läutet im Jahre 2002 zudem eine neue Ära ein. Aus lustvoller Partnerschaft wird Ehe. Peter Lund wird Professor und wechselt als Nachfolger des Studienganggründers Stanley Walden an die Universität der Künste.

Ausflüge ins Stadt- und Staatstheater gibt es mittlerweile auch wieder, mal weniger - „Die Dreigroschenoper“ in Dresden - mal sehr erfolgreich - „Die Dollarprinzessin“ in Erfurt (beide 2004). Vor allem aber die Zusammenarbeit mit dem Theater der Jugend in Wien unter der Intendanz von Thomas Birkmeir ermöglicht spannende Uraufführungen: Wolfgang Böhmers „Jumping Jack“ (2003) und „Herz Los“ (2004) sowie Niclas Ramdohrs „Elefantenmensch“ (2004), aber auch das gefeierte Gastspiel von „Cinderella paßt was nicht“ im Jahre 2004. Dort wird auch 2006 „Der Gestiefelte Straßenkater“ von Thomas Zaufke das Licht der Welt erblicken. Und dann geht’s ganz schnell wieder nach Berlin, wo Bernd Mottl nach „Elternabend“ einen weiteren Zaufke/Lund an der NO aus der Taufe hebt: „Held Müller“ - ein terroristisches Heldeneops aus heutiger Zeit - garantiert nicht geschmackssicher und ein gelungenes Experiment.

Und zwischendrin endlich mal wieder klassisches Musical: Mit „My Fair Lady“ wird 2008 der Admiralspalast feierlich wieder eröffnet . Trotzdem bleibt die Neuköllner Oper liebster Produktionsort: Nirgends sonst kann man so schön ausprobieren und so vertrauensvoll arbeiten. Mit dem jeweiligen Absolventenjahrgang entstehen in den nächsten Jahren überaus erfolgreich „Kauf dir ein Kind“ und „Mein Avatar und ich“ mit Thomas Zaufke und „Leben ohne Chris“, „Frau Zucker will die Weltherrschaft“  und „Stimmen im Kopf“ mit Wolfgang Böhmer. Alles Stücke aus dem Hier und Jetzt, das letztere nach zwei Jahren Recherche in Berliner Psychiatrien.  

Und auch die Staatstheater wagen sich mittlerweile an das Thema Uraufführung: Mit Thomas Zaufke entstehen die Musicals „Ugly Ducklings“ (2007) für Hannover  und „Big Money (2011) für Karlsruhe und Erfurt bestellt für 2014 einen „Jedermann“ mit Wolfgang Böhmer. Ganz besonders erfreulich: auch das GRIPS möchte ein Stück. Im Herbst 2013 inszeniert Franziska Steiof „Die Letzte Kommune“ mit der Musik von Thomas Zaufke. 

Dreimal sehr schöne Oper gibt es in Zusammenarbeit mit Claudia Doderer: „Agrippina“ 2008 in Saarbrücken, „Der Rosenkavalier“ 2010 in Darmstadt und „Orpheus und Euridice“ 2012 in Regensburg. Und im Operettenfach wird’s plötzlich ganz riesengroß: Mörbisch klingelt an und im Sommer 2010 kommt der „Zarewitsch“ vor 7000 Zuschauern auf die Bühne. Der Volksoper gefällt es offensichtlich: Im Sommer 2013 das erste Mal Operette in der Hauptstadt des Genres: „Frau Luna“ in Wien an der Volksoper, mit der großartigen Ausstattung von Sam Madwar und Daria Kornisheva.  Fortsetzung folgt...

PETER LUND

MARTIN-LUTHER-STRASSE 46
10779 BERLIN

geboren in Flensburg am 30. Dezember 1965

1984 Abitur am Alten Gymnasium Flensburg

1984-1985 Zivildienst am Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg
Neurologische Intensivstation

1985 Beginn des Architekturstudiums an der Technischen Universität Berlin

1985-1991 diverse Praktika und Assistenzen, u.a. bei John Dew, Günter Krämer und Richard Jones. Studienaufenthalte in Paris und London.

1986 Gesangsunterricht bei Katharina Begert, Berlin
Gründung der Gruppe „Comp& Co“ mit Unterstützung der Deutschen Oper Berlin und der Berliner Künstlerförderung.

1987 „Die Fledermaus“ (Strauss)
Ensembletheater Berlin, Orchesterprobensaal der DOB

1988 „Helena“ (nach Offenbach), Theater Schalotte

1989 „Die Lustige Witwe“ (Lehar), Foyer des Theater des Westens
„Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ (Nöstlinger/Lund/Ashkenasi)
Hebbeltheater, Theater Schalotte, Foyer DOB

1991 „Das Dreieck“ (Feydeau), Theater Schalotte
„ Die Gans von Kairo“ (Mozart/Lund/Radeke), Neuköllner Oper
„Dschungeldschuppies“ (Ramdohr), Fliegendes Theater Berlin
„Hexen“ (Ashkenasi/Lund), Intimes Theater Berlin
„Fehler im System“, Intimes Theater Berlin

1992 Diplom der Architektur an der Technischen Universität Berlin
„Otello darf nicht platzen“ (Ludwig), Theater am Kurfürstendamm
„Zarah 47“ (Lund), Theater Greifswald
„Der Spielverderber“ (Schröder/Lund/Radeke), Neuköllner Oper

1993 „No Sex“ (Ramdohr/Lund), KAMA-Theater Berlin
„Aurora“ (Hoffmann), Neuköllner Oper
„Lothar, ich liebe dich“ (Böhmer/Lund), Neuköllner Oper

seit

1994 Drehbuchbearbeitung und Dramaturgie bei Rudolf Thome,
u.a. „Just Married“, „Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan“, „Paradiso“ (Silberner Bär, Berlinale) „Venus Talking“
„ Die Schöne Galathee/10 Mädchen und kein Mann“ (Suppé),
Staatstheater Braunschweig
„Nero Kaiserkind“ (Ramdohr/Lund), Foyer des Theater des Westens
„Cenerentola“ (Rossini), Theater Greifswald
„Perlen vor die Säure“ (Lund/Offenbach), KAMA- Theater Berlin
„ Gluck, Gluck, Gluck“ (Gluck/Radeke/Lund), Neuköllner Oper

1995 „La Finta Giardinera“ (Mozart), Staatstheater Braunschweig
„Primadonnen“ (Floros/Lund), Theater im Zimmer Hamburg
„Agrippina“ (Händel), Theater Greifswald
„Die Singende Nonne“, Theater Lübeck
„ Die Freunde von Salamanka“ (Schubert/Radeke/Lund), Neuköllner Oper
„Na also, wird doch“ (Radeke/Wurster/Lund), Neuköllner Oper

 

seit

1996 Künstlerischer Leiter der Neuköllner Oper Berlin
„Cosi fan tutte“ (Mozart), Staatstheater Braunschweig
bis „Verraten und Verkauft“ (Ramdohr/Lund), Neuköllner Oper

2004 „Die Blume von Hawaii“ (Abraham/Radeke/Lund), Neuköllner Oper
„Die Fledermaus“ (Strauss), Theater Greifswald
„Der Frosch muß weg!“ (Radeke/Lund/Regie: Kaech)

1997 „Hexe Hillary geht in die Oper“ (Lund), Neuköllner Oper
Besuch der New York Film Academy
„Lady be Good“ (Gershwin), Neuköllner Oper/HdK Berlin
Auszeichnung der NEUKÖLLNER OPER mit dem BZ-Kulturpreis
„Krabat - Die rote Dame“
„Krabat - König und Narr“ (Radeke/Lund), Neuköllner Oper

1998 „Messeschlager Gisela“ (Natschinski/Schwemmer/Lund), Neuköllner Oper
„Cosi fan tutte“ (Mozart), Theater Baden Baden
„The Boys from Syracuse“ (Rodgers/Hart), Neuköllner Oper/HdK Berlin
„Jakob Gershowitz“ (Gershwin/Lund/Ramdohr), Neuköllner Oper
„Die Biene Maja“ (Bonsels/Offenbach/Lund/Böhmer), Theater Basel
Kritikerpreis der Berliner Zeitung für die Neuköllner Oper
„ Das Wunder von Neukölln“ (Böhmer/Lund/Regie: Mottl),
Neuköllner Oper

1999 „Alice“ (Siepmann/Siemann), Neuköllner Oper
„How to succeed in Business“ (Loesser), Neuköllner Oper/UdK Berlin
„ Die Wanze“ (Majakowski/Böhmer/Lund), Maxim-Gorki-Theater Berlin
„Fromme Lügen“ (Dische/Marks/Böhmer/Lund/ Regie: Mottl), Neuköllner Oper
Bölten-Becker-Preis der GEMA-Stiftung für Librettisten
„Hexe Hillary und der beleidigte Kontrabaß“ (Radeke/Lund),
Neuköllner Oper
„Hänsel und Gretel“ (Humperdinck), Theater Innsbruck

2000 „Der glückliche Prinz“ (Wilde/Lund/Böhmer), Neuköllner Oper
„Baby Talk“ (Zaufke/Lund), Neuköllner Oper
„Sommer-Nacht-Traum“ (Shakespeare/Böhmer/Lund),
Neuköllner Oper/Stift Neuzelle
„Hundeherz“ (Anisegos/Lund/Regie: Lehmeyer), Neuköllner Oper
„ Orpheus in der Unterwelt“ (Offenbach/Lund), Staatstheater Bremen

2001 „Die Krötzkes Kommen!“ (Ramdohr/Lund), Neuköllner Oper
„Love Bite“ (Böhmer/Lund), Neuköllner Oper/UdK Berlin
„Cinderella paßt was nicht“ (Zaufke/Lund), Neuköllner Oper

 

seit

2002 Professur an der Universität der Künste Berlin
Leitungsmitglied des Studienganges „Musical/ Show“
„Die Krötzkes sind drin!“ (Ramdohr/Lund), Neuköllner Oper
„Assassins“ (Sondheim), Neuköllner Oper/Theater Frankfurt Oder
„Kaisers Nachtigall“ (Hannan/Lund/ Regie: Hardemann), Neuköllner Oper

2003 „Jumping Jack“ (Böhmer/Lund), Theater der Jugend Wien
„Panik Sound Club“ (Ramdohr/Lund), Neuköllner Oper
„ Cosi fan tutte“ (Mozart/Übersetzung: Lund/Regie: Lehmeyer),
Neuköllner Oper

2004 „Der Elefantenmensch“ (Ramdohr/Lund),
Theater der Jugend Wien/Neuköllner Oper
„Die Dreigroschenoper“ (Brecht/Weill), Staatsschauspiel Dresden
„Die Dollarprinzessin“ (Fall/Lund), Theater Erfurt

2005 „Herz Los“ (Hauff/Böhmer/Lund), Theater der Jugend Wien
„Erwin Kannes - Trost der Frauen“ bzw. „Letterland“ (Zaufke/Lund),
Neuköllner Oper/UdK Berlin
2006 „Der Gestiefelte Straßenkater“ (Zaufke/Lund), Theater der Jugend Wien
„Held Müller“ (Zaufke/Lund), Neuköllner Oper

2007 „Ugly Ducklings“ (Zaufke/ Lund) , Staatstheater Hannover
„Kauf dir ein Kind“ (Zaufke/Lund) Neuköllner Oper

2008 „Agrippina“ Staatstheater Saarbrücken
„My Fair Lady“ Admiralspalast Berlin

2009 „Leben ohne Chris“ (Böhmer/Lund) Neuköllner Oper

2010 „Der Rosenkavalier“ Staatstheater Darmstadt
„Der Zarewitsch“ Seefestspiele Mörbisch
„Mein Avatar und Ich“ (Zaufke/Lund) Neuköllner Oper

2011 „Big Money“ (Zaufke/Lund) Staatstheater Karlsruhe
„Frau Zucker will die Weltherrschaft“ (Böhmer/Lund) Neuköllner Oper

2012 „Orpheus und Euridice“ Theater Regensburg
„Der Eiserne Gustaf“ Theater am Kurfürstendamm

2013 „Stimmen im Kopf“ (Böhmer/Lund) Neuköllner Oper
„Frau Luna“ Volksoper Wien
„Die letzte Kommune“ GRIPS- Theater